21.11.2017


Themen für Frauen

Die meisten Menschen wissen nicht, wie der Unterleib ihres Partners funktioniert und was man mit den physiologischen, körperlichen und energetischen Vorgängen des Körpers und des Unterleibes alles erreichen kann. Oft wird in Gesprächen klar, dass ein erfülltes Liebesleben gar nicht oder nur eingeschränkt zu einen bestimmten Zeitpunkt stattfindet.

Da es oftmals die Frauen sind, die sich über ihren Unterleib und ihre Sexualität unterhalten und das auch viel freier können als die meisten Männer, erstaunte mich doch die Offenheit mit der Frauen an dieses Thema herangehen. Männer können dieses in der Regel nur eingeschränkt oder gar nicht. Das liegt am Ego der Männer. Sie glauben, dass wenn sie nicht die besten Liebhaber sind, ein großer Teil ihrer "Männlichkeit" verloren geht.

Bei Frauen wurde uns sehr schnell bewusst, dass trotz der allgemeinen Freizügigkeit und des lockeren Lebenswandels, eine gravierende Unwissenheit im Bezug auf das Wissen über ihren Unterleib und dessen Symptome besteht.

Die meisten der Frauen nehmen es stillschweigend hin, dass sie nur schwer zum Orgasmus kommen. Und oftmals glauben sie, dass die Schuld dafür auch noch bei ihnen selbst zu suchen ist. Erzählt man dann, dass es fünf verschiedene Orgasmusformen gibt, stößt man auf Unglauben und Unkenntnis. Obgleich diese Frauen dann im Zweiergespräch zugeben, dass es bei Ihnen auch nicht ganz so gut klappt wie sie es sich wünschen, wird das Interesse sehr groß, wenn sie dann merken, dass ein fundiertes Wissen hinter den Ausführungen steckt.

Häufig wird die Frage gestellt, warum es keine Ärzte (Gynäkologen) gibt, die ihnen die Orgasmusformen erklären könnten.

Meistens sind Gynäkologen mit Fragen nach der Orgasmusfähigkeit der Patienten restlos überfordert. Denn es steht ja nirgends geschrieben, ob, wie und wann eine Frau oder ein Mann gereizt werden kann, und ob sie auch zu einem Orgasmus kommen könnte.

Bei einem Mann ist es ja noch ziemlich einfach zu beurteilen, ob es passiert. Man kann es sehen. Ob die Reizung bei einem Mann aber auch zu einer Befriedigung seiner tiefen Gefühle führt, ist am Samenerguss nicht festzustellen.

Es gibt genügend Männer, die eine Stunde und länger ihren Mann stehen können, zur Ejakulation kommen, aber dann doch nicht tief oder richtig befriedigt sind, weil dieser Orgasmus nur oberflächlich ablief und nicht mit einer echten Befriedigung zu vergleichen ist.

Genauso ist das andere Extrem, wenn der Mann nach einer zu kurzen Zeitspanne zum Orgasmus kommt. Von einer wirklich tiefen Befriedigung kann dann keine Rede sein.

Bei einer Frau ist es noch sehr viel schwerer zu beurteilen, ob, wie und wann sie zum Orgasmus kommt. Noch schwieriger ist es, bei ihnen die sexuelle Empfindung zu überprüfen und diese zu entschlüsseln.

Es gibt Frauen, die haben ihren Partnern schon so lange etwas vorgemacht, dass sie schon selber glauben, sie würden einen Orgasmus haben und identifizieren eine leichte Zuckung schon als solchen.

Aber woher sollen die Frauen und Jugendlichen es denn auch wissen. Es gibt ja niemanden, der es ihnen sagen könnte.

Jeder ist mit sich selbst alleine und muss seine Erfahrungen selber machen. In den Körper einer Anderen schlüpfen, um da mal zu sehen, wie es denn bei der oder dem klappt, kann ja keiner.

Was in der Presse zu lesen ist, kann auch keiner so richtig nachvollziehen. Denn so wie es dort beschrieben wird, ist es ja nicht. Also verlässt man sich auf seinen Körper und steht dann alleine da. In den sogenannten Fachbüchern steht es ja leider auch nicht so, dass es auf den eigenen Körper bezogen werden könnte.

In den Pornofilmen sieht es noch schlimmer aus, denn das was dort gezeigt wird, hat nichts mit der Realität zu tun.

Also fristet Mann oder Frau sein Leben so vor sich hin und wartet auf ein Zeichen oder Wunder.

Wenn es nun eine Möglichkeit gäbe, einen Menschen in seinen Reflexen und seinem Nervensystem zu überprüfen – ohne dass sexuelle Handlungen vorgenommen werden – dann könnte man eine Aussage über ihn machen.

Wenn diese zu mehr als neunzig Prozent stimmt und jederzeit wiederholbar ist, so ist damit doch ein großer Schritt in eine Richtung getan, die die tollsten Spekulationen und Prognosen zulässt.

Nehmen wir nun an, dass diese, nennen wir es Überprüfung, nur ca. 5 bis 10 Minuten dauern würde. Nehmen wir nun weiter an, diese Möglichkeit könnte jedem beliebigen Menschen beigebracht werden. Nehmen wir nun an, dieses Wissen und diese Fähigkeit ist von den Meisten an einem Wochenende in den Grundlagen zu erlernen. Nehmen wir nun an, dass nach drei Seminaren solche Kenntnisse vorhanden sind, so dass ein durchschnittlicher Mensch befähigt ist, die oben angesprochenen Fehlreizungen zu erkennen und zu eliminieren. Nehmen wir nun weiter an, dass dieses Wissen in seinen spezifischen Kenntnissen nur auf den eigenen Partner anzuwenden ist. So hätten wir ein System, welches von sehr großem Nutzen ist.

Hintergrund

Im Laufe der Therapiejahre wurden wir oft mit der Frage konfrontiert: Was bewirken die Unterleibszonen und warum haben diese einen solch großen Einfluss auf den ganzen Körper?

Dabei sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass sich hinter den meisten vegetativen Problemen ein ganz natürlicher Prozess versteckt.

Um einen kleinen Einblick zu bekommen, sollte man sich die Evolution vor Augen halten. Diese kann nur dann zu einem Ergebnis führen, wenn ein alles überragender Trieb vorhanden ist, der das Individuum geradezu zwingt sich fortzupflanzen (sein Erbgut weiterzugeben) und damit der Arterhaltung zu dienen.

Dieses – und nur dieses – ist der Lebensinhalt eines jeden Menschen auf dieser Welt. Egal, aus welcher Sicht der geneigte Leser die Dinge sieht.

Stellen wir nun einmal voran, dass die Geschlechtsorgane diejenigen Organe im menschlichem Körper sind, welche die höchste Priorität in der Versorgung ihrer Funktion haben und diese durch äußere Umstände (Mangelversorgung der nervalen Reizung, statische Fehlversorgungen, Verkrampfungen, Verlagerungen, arterielle und venöse Minderdurchblutung, hormonelle Fehlsteuerung, usw.) in ihrer Funktion eingeschränkt sind – so haben wir den Schlüssel für eine Vielzahl von vegetativen Dystonien.

Das Gehirn muss diese gestörten Zonen (Organe) permanent regulieren und in jeder Situation (bei jedem Schritt und Tritt) neu ansteuern. Das schafft auf die Dauer kein Gehirn ohne auf die eine oder andere Art Schaden zu nehmen.

Wie soll ein Mensch, egal ob Mann oder Frau, in dieser Stresssituation noch auf äußere Reize (Ärger, Belastungen, Termindruck, Berufsstress usw.) besonnen reagieren? Wenn ein erfülltes Liebesleben stattfindet, entspannt der Organismus beim Orgasmus und das Gehirn findet wieder Ruhe. Nicht umsonst sind frisch Verliebte so ausgeglichen und fröhlich.

Ansonsten jagt jeder hinter der Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse her, was oftmals in eine Perversion ausarten kann. Denn nur über diesen Weg der gesteigerten Reizung kann eine befriedigende sexuelle Reaktion erfolgen. Wird nun der normale Reizzustand wiederhergestellt, so kann es endlich wieder zu einer normalen Entspannungsreaktion (Orgasmus) kommen!

Die landläufige Meinung: der Mann kommt zu früh und die Frau kommt zu spät, hat seine Ursache in dieser Fehlreizung.

Aufgrund unserer Erkenntnisse und praktischen Erfolge sind wir in der Lage diese Fehlreizung zu eliminieren und die partnerschaftliche Gemeinschaft auf einem gleich gearteten Niveau anzupassen. Was nichts anderes heißt, als dass ein erfülltes Sexualleben ausgeübt werden kann, ohne dass einer der Partner dabei auf der Strecke bleibt.

Aufgrund unserer Erfahrungen ist es uns weiterhin möglich dieses in Partnerschaftsseminaren zu vermitteln und es Ihnen in einer kurzen Zeit beizubringen.

Diese Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und damit einen Beitrag für ein befriedigtes partnerschaftliches Zusammenleben zu leisten, soll Ziel des Projektes SexReflex sein!

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