17.12.2017


Schutz beim Analverkehr

Es sollte KEIN Analverkehr stattfinden:

  • ohne die Einwilligung des Partners
  • ohne eine Vorbereitung des Körpers (siehe Massage)
  • ohne gründliches Waschen des Genitalbereiches (ein Einlauf mit einem Mikroklistier ist sehr von Vorteil)
  • niemals mit Gewalt eindringen
  • niemals bei starken Schmerzen weitermachen
  • niemals anal und vaginal abwechselnd, das heißt, keine wechselnden Stöße in den After und in die Vagina (die Bakterien aus dem Darm können im Unterleib Entzündungen und Krankheiten verursachen)

Es empfielt sich Kondome zu verwenden um Infektionen zu vermeiden. Bei unerfahrenen Partnern ist ein Gleitmittel hilfreich.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Ehepaar kam zu mir in die Behandlung, weil die Frau Rückenbeschwerden in der Lendenwirbelsäule hatte. Ich fand bei der Überprüfung schnell heraus, dass die Ursache der Beschwerden in den Eierstöcken liegen musste. Doch die Frau meinte, mit ihren Eierstöcken wäre alles in Ordnung. Doch die Eierstockzonen dieser Frau sagten etwas anderes aus!

Nach der 6. Behandlung kam diese Frau alleine in die Praxis, weil ihr Mann auf Geschäftsreise war. Ich hatte noch nicht mit der Behandlung begonnen, als die Frau plötzlich zu weinen anfing. Sie erzählte mir nun, dass sie oft Eierstockentzündungen und starke Schmerzen hat, sich aber nicht getraute, vor ihrem Mann davon zu erzählen.

Es stellte sich heraus, dass ihr Mann sie gerne betrunken machte, um sie dann "von hinten" zu nehmen, also um Analverkehr zu haben. Denn nur wenn sie erst Analverkehr hatten, kam die Frau danach beim vaginalen Geschlechtsakt zum Orgasmus. Da sie jedoch Analverkehr im nüchternen Zustand nicht duldete, sorgte der Mann dafür, dass sie ab und zu "einen über den Durst" trank. Denn für ihn war der Sex nur dann befriedigend, wenn seine Frau auch zum Orgasmus kam.

Als ich das hörte, war mir sofort klar, was da los war. Diese Frau hatte ein Problem mit der Wirbelsäule, welches grundsätzlich auch was mit der total gestörten Unterleibsversorgung zu tun hatte. Das wiederum verursachte ihre Orgasmusschwierigkeiten. Ihr Mann hat sie einfach ohne ihr Einverständnis anal gevögelt und dann, ohne sich seinen Penis zu waschen, vaginal. Damit hat er ihre Unterleibsinfektion und Eierstockentzündung ständig unterhalten, indem er neue Bakterien hinzugefügt hat. Und so wurde ein Kreislauf wiederholt, der die Schmerzen der Frau im Lendenwirbelbereich immer wieder neu entfacht hat und somit ihre Orgasmusschwierigkeiten immer aufs neue verstärkte.

Hier zeigte sich deutlich, dass, wenn die Zusammenhänge sichtbar werden, auch Heilung möglich ist.

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