17.12.2017


Psychisch bedingte
sexuelle Störungen

Im Laufe der letzten fünfzehn Jahre hat sich gezeigt, dass bei ca. 70 Prozent der Patienten/Klienten die Methode SexReflex und die daran anschließenden Behandlungen (Zahnbehandlungen, Störfeldeliminierungen, Herdbeseitigungen, Narbenbehandlungen) ausreichten, um die Störungen der sexuellen Vitalität komplett und nachhaltig zu beseitigen.

Die restlichen 30 Prozent der Patienten/Klienten zeigten eine Mischung aus psychischen und physischen Störungen, die zu ihren Sexualbeschwerden führten.

Dies veranlasste mich dazu, mich sowohl mit Individual-Kurzzeittherapiemethoden, wie zum Beispiel dem Neuro Linguistischen Programmieren (NLP), der Hypnose und mit den familientherapeutischen Ansätzen Bert Hellingers zu beschäftigen.

Meine Ausbildungstrainer bestätigten mir ihrerseits, dass einem Großteil ihrer Klienten mit rein psychotherapeutischen Methoden nicht nachhaltig geholfen werden konnte.

Dies führte zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit dergestalt, dass wir Patienten gemeinsam behandelten, um so einen tieferen Einblick in die komplexen Wechselwirkungen von Körper, Geist und Seele zu erhalten.

Diese Einblicke gelten nicht nur, aber eben auch für Sexualstörungen. Bei dieser Arbeit hat es sich als sinnvoll erwiesen, die psychischen Störungen in individuelle und systemische zu unterteilen.

Unter individuellen Störungen verstehen wir solche, die durch belastende traumatisierende Erfahrungen des Individuums von der Geburt (in den systemischen Ansätzen auch schon vor der Geburt), in der Kindheit, über die Pubertät, bis zum Erwachsenenalter entstanden sind.

Unter systemischen Störungen verstehen wir solche, die durch Identifikation mit einem Familienmitglied entstanden sind. Ein Beispiel hierfür könnte eine Klientin sein, deren Oma im Kindbett gestorben ist. Sie fürchtete auf einer unbewussten Ebene bei jedem Sexakt, dass dieser in der Folge tödlich für sie enden könnte.

Im Folgenden werden wir nicht nur traumatische Erlebnisse oder Situationen und ihre psychischen Folgen beschreiben, sondern auch die entsprechenden körperlichen Manifestationen.

Wir orientieren uns hierbei nicht an einer "vollständigen Klassifikation", sondern beschreiben typische Beispiele die uns aus unserer eigenen Arbeit vertraut sind.

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