17.12.2017


Die Prostata

Die Prostata, jenes geheimnisvolle Organ das die Männer in Schrecken versetzt, wenn auch nur darüber gesprochen wird. Dieses Potenzorgan, ein Körperteil der angeblich nur Krebs und Männerleiden produziert. Die meisten Männer wissen gar nicht so richtig, was die Prostata eigentlich ist!

Was ist die Prostata denn? Wir versuchen es mal in verständliche Worte zu fassen. Die Prostata ist eine walnussgroße Verdickung, welche unter der Blase sitzt und diese zum Hoden und den Samenkanälen verschließt.

In der Prostata wird ein Sekret produziert, das vor dem Geschlechtsverkehr die Harnröhre auskleiden muss, um dadurch das Sperma vor dem sauren Urin zu schützen.

Die berühmten "Hoffmannstropfen" sind nichts anderes, als das Sekret, was von der Prostata gebildet wird, sobald ein Mann in sexuelle Erregung gerät. Das kann jeder Mann und jede Frau sehr schön sehen, wenn ein Tropfen bei beginnender Erregung aus der Harnröhre hervor quillt. Dieses Sekret ist farblos und durchsichtig. Es schmeckt süßlich, was sich aus seiner Aufgabe herleiten lässt. Es muss ja den sauren Harn neutralisieren. Es ist ferner geruchlos und macht, im Gegensatz zum Sperma, so gut wie keine Flecken.

Die Menge dieses Sekretes ist bei beginnender Erektion auf ein paar Tropfen begrenzt. Durch dieses Prostatasekret wird das Sperma schön flutschig. Die Prostata ist ferner ein Beschleuniger des Spermas, welches mit einem enormen Druck aus der Harnröhre gespritzt wird, um an den Ort seines Wirkens zu gelangen.

So weit, so gut.
Die Prostata hat aber auch bauartbedingte Nachteile. So hat sie die böse Angewohnheit, sich ab dem 40. Lebensjahr zu verdicken. Besonders bei Stress und Ärger. Sie wird immer dicker und hat die kleine Macke, den Weg für den Urin nicht mehr so schnell freizugeben. Das kann jeder Mann einfach bei anderen Männern auf der Toilette beobachten. Männer die davon betroffen sind, stehen dann erst mal da und müssen warten bis es kommt! Und wenn es kommt, dann oftmals nicht so flüssig, wie bei jungen Männern, sondern stotternd. Das dauert dann schon mal etwas länger.

Prostata I

Aber es geht noch weiter.
Die Prostata macht die Hose und die Unterhose nass, Urin läuft nach und tropft, trotzt Abschütteln.

Die Prostata macht noch was, sie macht halsstarrig, ja richtig gelesen, halsstarrig. Man kann den Kopf nicht mehr bis zum Anschlag nach hinten drehen. Genau diese Männer sind nicht mehr in der Lage, sich beim Autofahren nach hinten umzudrehen. Sie fahren mit dem Spiegel, oder sie drehen sich mit dem ganzen Oberkörper nach hinten.

Prostata II

Überlegt mal, wie das so in Eurem Bekanntenkreis ist! Denkt mal an die Männer, die um die 60 Jahre alt sind!

Jedoch die Prostata macht auch noch andere Beschwerden:
z.B. ein komisches Kloßgefühl im Hintern
oder
Manchmal werden Stiche gespürt, die nicht so richtig lokalisiert werden können.

Und Dein Arzt sagt, Du hast nichts. Er macht Untersuchungen und stellt nichts fest. Und im Ultraschall sieht er auch nichts. Es ist sehr schwer, dieses Organ zu überprüfen. Aber Du kannst Dich selbst überprüfen und Dein Partner kann Dir wertvolle Hilfestellungen geben.

Genitalzonen
Genitalzonen

Wie? – Das erfährst Du auf unseren Seiten, denn fast alle Männer haben latente Probleme mit der Prostata.

Auf den Bildern (oben rechts) kann sehr gut erkannt werden, wie die Prostata zwischen der Blase und dem Beckenboden sitzt. Dort ist sie einem enormen Druck und Stauungen ausgesetzt, was sich aus der Lage ergibt und weshalb sie oft nicht oder nur schlecht durchblutet wird. Ein schlecht durchblutetes Organ ist immer träger im Stoffwechsel, als ein Gewebe das gut durchblutet wird. Dabei entstehen Stoffwechselablagerungen die im Endstadium zu einer Gewebeveränderung führen. Das geschieht durch eine Verdickung der Gewebsstrukturen und dann durch veränderte Zellen.

Warum die Prostata Halswirbelsäulen- und Nackenbeschwerden verursacht, kannst Du auf dem linken Bild sehen. Die Zonen des 7. Halswirbels haben einen direkten Bezug zu den Unterleibsorganen, genau wie bei Frauen. Es kommt in diesem Bereich zu einer Aufquellung des Gewebes und einer Bewegungseinschränkung in der unteren Halswirbelsäule.

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