17.12.2017


Kinderlosigkeit

Wieviele glückliche Beziehungen an der Kinderlosigkeit gescheitert sind, kann jeder in seinem Bekannten- und Kollegenkreis leicht betrachten. Paare, die trotz der fehlenden Kinder zusammenbleiben, haben oft den Schatten der familiären Unvollständigkeit über der Beziehung schweben. Das Thema Kinderlosigkeit betrifft alle Bevölkerungsschichten ohne Ausnahme. Egal ob reich oder arm, blond oder braun, berühmt oder unbekannt, Filmstars oder Könige: es betrifft alle Schichten und alle Gruppen.

Was an Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung, an Hormonkuren und Ähnlichem angeboten wird, ist an dieser Stelle nicht aufzuzählen. Alle Therapien und medizinisch Hilfen haben einen großen Mangel: Es wird nicht ganzheitlich geschaut und therapiert.

Die Therapien für eine künstliche Befruchtung betragen schnell 10.000 € und mehr. Die zeitliche Beanspruchung und der psychische Druck der Behandlungen, die partnerschaftlichen Belastungen nach jedem Fehlschlag, das alles ist für Paare und die Menschen, die mit diesen Problemen nichts zu tun haben, unvorstellbar.

Bei den Behandlungen mit der Methode SexReflex kommen wir oft mit Paaren oder Einzelpersonen in Kontakt, welche mit Kinderlosigkeit belastet waren. Durch die Komplexität der Behandlungen konnte vielen dieser Paare geholfen werden.

Grundlagen (Frau)

Eine Eizelle kann nur auf dem Weg vom Eierstock zur Gebärmutter befruchtet werden. Das Sperma muss zu diesem Ort vordringen. Sind die Spermien in der Vagina nach dem Samenerguss abgelagert, müssen die Spermien erstmal durch den, meist verkrampften, Gebärmutterhals (Muttermund) in die Gebärmutter gelangen. Dieser Muttermund kann durch Verlagerungen, Verdrehungen, Senkungen oder Stoffwechselstörungen so stark zusammengezogen sein, dass es schon aus mechanischen Gründen kein Durchkommen für die Spermien gibt. Des Weiteren muss der Schleimpfropf im Muttermund, der die Gebärmutter vor Bakterien und Fremdkörpern schützt, durchlässig werden. Das merkt jede Frau durch den vermehrten und verstärkten Ausfluss. Dieses findet in der Regel um den 11. bis 13. Tag nach der Periode statt. Auch dieser Schleimpfropf kann es den Spermien unmöglich machen in die Gebärmutter zu gelangen. Stoffwechselstörungen und Milieuveränderungen in den Unterleibsschleimhäuten gehören zu den nächst möglichen Blockaden. Pilze, welche die Schleimhaut befallen haben und zu einer chronischen Entzündung in den Genitalschleimhäuten führen, haben einen genauso großen Anteil an diesem erschwerten Kinderwunsch.

Gebärmutter

Aber gehen wir mal davon aus, dass es einige Spermien geschafft haben bis zur Eizelle vorzudringen und ein Spermium konnte die reife Eizelle befruchten. Diese wird sich in der Gebärmutterschleimhaut einnisten. Diesen Prozess kann man sich in etwa so vorstellen: es kommt in ein kleines Appartement, die Wände sind schief, es funktioniert die Elektrizität nur mit Wackelkontakten, bei jeder Bewegung wackeln die Wände, die Tapete löst sich an vielen Stellen ab und an manchen Ecken nistet der Schimmelpilz. Der Stoffwechsel der Gebärmutter ist durch die verschiedensten Ursachen gestört. Wie soll in diesem gestörten Organ ein Fötus heranreifen? Bei der nächsten Gelegenheit wird der Zellklumpen abgestoßen oder absterben. Die Herde und Störfelder, welche aus den Tonsillen (Mandeln), Narben, dem energetischen System, den Körper stören, haben einen weiteren Einfluss auf diese komplexen Vorgänge im Körper. Bei einigen dieser Störungen kommt es sicherlich (wie das Leben immer zeigt) trotzdem zu einer Schwangerschaft. Treten die Störungen aber gehäuft und multipel auf, wird auch der stärkste Zellhaufen (Fötus) keine Chance haben sich zu entwickeln.

Alle Paare, die keine Kinder bekommen können, sollten sich mal überlegen ob folgende Dinge im Vorfeld abgeklärt wurden:

  • Beckenschiefstand?
  • Beinlängendifferenz?
  • Gebärmutterverdrehungen?
  • Gebärmutterverkrampfungen?
  • Tote Zähne?
  • Tonsillen?
  • Hormonelle Fehlsteuerungen (Hypophysenfehlsteuerungen)?

Nur bei einer ganzheitlichen Überprüfung dieser oben genannten Störungen, kann es zu einer schnellen und tiefgreifenden Lösung für die bestehenden Probleme kommen.

1. Beispiel

Frau, 33 Jahre alt, mit Kinderwunsch

Eine Frau die mit geschwollenen Beinen zur Therapie kam, hatte gleichzeitig und für die Patientin unabhängig davon einen sehnlichen Kinderwunsch. Das Paar war schon zu allen möglichen Therapien und hatte sich schon mit der Unerfüllbarkeit des Kinderwunsches abgefunden. Der ultimativ letzte Versuch der künstlichen Befruchtung war fehlgeschlagen.

Die Patientin kam auf Anraten ihrer Zahnärztin, welche schon längere Zeit mit der Methode DentalReflex arbeitet. Grund der Behandlung war die Herd-/Störfelddiagonstik des Zahnes 45, welcher verlagert im Kieferknochen war. Dieser verlagerte Zahn war während der Entwicklungsphase nicht in den Kiefer geschoben. Der benachbarte Zahn 46 hatte den Platz durch Verkippung in Richtung Mitte gefüllt.

Röntgenbild

Bei der ersten Reflexzonenkontrolle konnten die Unterleibsbeschwerden, über welche die Patientin schon immer klagte und welche sie schon seit längerer Zeit stillschweigend erduldete, auf die Zusammenhänge mit den Zähnen (hier 45) zurückgeführt werden. Als der Patientin die Zusammenhänge des Zahn-/Kieferstörfeldes mit ihren Beinen und dem Unterleib klar wurden, kam die Sprache schnell auf ihren unerfüllten Kinderwunsch. Die Beschwerden der Patientin bestanden in Unterleibsverkrampfungen mit Gebärmutterverdrehungen und teilweisen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bei tiefem Eindringen des Penis).

Bei der zweiten Behandlung war der Mann der Patientin zugegen. Alle Dinge, die in der ersten Behandlung mit der Patientin besprochen und ihr erklärt wurden, bestätigte der Mann. Beiden wurde erklärt, was sie nach den Behandlungen und der folgenden Störfeldoperation selbst machen konnten, damit der durch die Behandlung erreichte Zustand auch gehalten werden kann. Zu den Behandlungen die beide selber machen konnten, gehörten die Beckenbodenmassage und die Gebärmuttermassage.

Sechs Monate nach der Zahnstörfeld-Operation, welche von der behandelnden Zahnärztin durchgeführt und mittels der Methode Dentalreflex kontrolliert wurde, wurde die Frau, ohne eine andere Therapie, auf natürlichem Wege schwanger und gebar einen gesunden Jungen.

ZahnAuf dem Bild (rechts) kann der entfernte Zahn 45 gesehen werden, welcher noch den Zahnsack aus dem er entstanden ist, wie einen Kragen um die Zahnkrone herum hatte.

Der Zahn 45 hat eine deutlich ausgeprägte Beziehung zum Lymphsystem und störte die Lymphzirkulation der Beine. Das war aber nur die offensichtliche Störung die von diesem Zahn ausging. Die tieferen Störungen die der Zahn im Stoffwechsel verursachte, kamen in den Genitalorganen zum Tragen. Hier verursachten die Störungen die oben beschriebenen Störungen im Gebärmutterstoffwechsel.

 

2. Beispiel

Eine Patientin kam wegen Lendenwirbelsäulen-Beschwerden und andauernder Müdigkeit in die Behandlung. Bei der ersten Behandlung kamen alle wirklichen Beschwerden an die Oberfläche: immer müde, unspezifisch lustlos, sexuell kein wirkliches Lustempfinden, sie war niemals in ihrem Leben so richtig geil und aus sich heraus wurde sie nie initiativ bezgl. der Sexualität.

Die Ursache für diese Störungen wurde schnell herausgefunden und lokalisiert, es waren die Leerkieferabschnitte der unteren Weisheitszähne. Es dauerte über 5 Jahre bis die Patientin sich zu einer Störfeldoperation entschließen konnte. Drei Monate nach der Resektion beider Leerkieferabschnitte erklärte die Patientin während eines Kontrolltermins, sie könnte es immer noch nicht so ganz glauben, der Sex wäre noch nie so gut und geil in ihrem Leben gewesen. Früher habe sich immer ihr Lebenspartner über die mangelnde Lust bei ihr beschwert. Das habe sich nach der Störfeldoperation wesentlich verändert, sie wäre jetzt so aktiv, dass es für ihren Partner schon unheimlich sei.

Drei Monate nach der Behandlung rief die Patientin den Therapeuten an und sagte aufgeregt,: "Ich komme gerade vom Arzt und ich bin schwanger!" Das habe sie nie zu hoffen gewagt, weil sie immer davon ausging, dass sie keine Kinder bekommen könne. Sie habe schon alles versucht um schwanger zu werden – es hatte nie geklappt!

Wir wissen aus vielen Rückmeldungen von Patienten, dass Frauen, alleine durch eine ganzheitliche Behandlung mit der Methode SexReflex und eine partnerschaftlich durchgeführte Gebärmuttermassage, schwanger werden können.

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