17.12.2017


Der G-Punkt

Der Grafenberg-Punkt oder Grafenberg-Spot wurde nach seinem Entdecker, dem Arzt Dr. Ernst Grafenberg, benannt. Dieser hat in den 50er Jahren des 20. Jarhrhunderts diesen Punkt und das Gewebe beschrieben. In der Abkürzung spricht man vom G-Punkt.

Der G-Punkt
Der G-Punkt (rot)

In der Schulmedizin wird dieser G-Punkt bisweilen auch heute noch heftig abgestritten. Aus folgendem Grund: Nicht alle Frauen können diesen Punkt aktivieren, bzw. sind nicht in der Lage diesen Punkt bei sich zu lokalisieren. Die Schwierigkeit bei der Suche nach dem G-Punkt ist oft die fehlende Reizbarkeit dieses Gewebes durch Störungen in der sexuellen Reizleitung des Unterleibes.

Bei der Suche nach dem G-Punkt und bei einer gleichzeitigen Störung dieser Reizleitung des Gewebes, gab es bis zum heutigen Zeitpunkt leider keine Möglichkeit dieses individuell zu aktivieren oder die Störung zu eliminieren.

Der G-Punkt ist ein walnussgroßes Stück Gewebe das ca. 4 bis 6 Zentimeter hinter der Vaginalöffnung nach oben zur Blase hin lokalisierbar ist.

Jede Frau ist selbst in der Lage dieses Gewebe zu finden und zu ertasten. Anfänglich kann das sehr gut in einer sitzenden oder hockenden Position geschehen. Ist dieser Punkt lokalisiert, kann dieser auch in der Rückenlage getastet werden.

Die Erkundung dieses Gewebes, mit seiner möglichen Reizbarkeit bis hin zum Orgasmus, ist ein lustvolles Erleben. Mit der von uns entdeckten neuen Methode SexReflex ist es nicht nur für jede Frau möglich ihren G-Punkt zu lokalisieren und zu erkunden, sondern sie kann ihn auch aktivieren – auch wenn sie bisher Blockaden und Störungen hatte.

Der G-Punkt ist aber keinesfalls das Allheilmittel für sexuelle Probleme. Er ist lediglich eine erregende und luststeigernde Genitalzone bei Frauen.

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